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Partner 240Lebens- und Paarberatung

Lebensberatung

Klassische Therapien lehnen sich vorwiegend an Standard Vorgehen an. Wenn Ihr Kind in der Schule etwas nicht kann oder macht, wird Ihnen vorgeschlagen, dies oder jenes zu unternehmen. Also Sie sollen mit bestimmten Handlungen etwas bewirken, damit sich an der Situation etwas ändert. Je nach Situation kann dies helfen – aber meistens wird nur das Symptom und nicht die Ursache verändert.

 

 Sind dies Situationen, in der sie sich befinden und Hilfe benötigen:

 

Viele Situationen ergeben sich jedoch aus der Seele. Ängste, Verstrickungen und das EGO verunmöglichen uns, die Situationen so zu sehen wie sie sind. Im Gespräch oder mit einer Familienaufstellung suchen wir gemeinsam die Schmerzpunkte und versuchen diese aufzulösen. Die Seele ist der beste Therapeut. Wenn Liebe fliesst, kann auch Friede erfolgen.

 

Paarberatung

Es ist nicht so, dass jede Ehe oder Partnerschaft „gerettet“ oder unbedingt weitergeführt werden kann oder muss. Aber waren Sie nicht mal wirklich voll verliebt in Ihren Partner / Ihre Partnerin und waren der Ansicht, dass Sie das Leben bis zum Tod miteinander verbringen wollten?

  

Oftmals liegen die Wurzeln der Ursache in unserem Familiensystem. Wenn Mann und Frau sich zusammenschliessen, bringen sie zwei unterschiedliche Familiensysteme zusammen, woraus durch Kinder ein neues, gemeinsames Familiensystem entsteht. Diese beiden Familiensysteme gehen zurück auf Eltern, Gross- und Urgrosseltern bis zurück auf die Herkunft der ganzen Familiensippe. Mit der Familienaufstellung kann hier erkannt werden, welche Einflüsse die Partnerschaft belasten.

 

Weitere wesentliche Einflüsse in der Paarbeziehung haben der Ausgleich, die Dualität und der Fluss der Liebe. Es scheint auch, dass wir oft den Kindern die Schuld für unsere Eheprobleme oder für das Auseinanderleben geben. Hier gilt es herauszufinden, welche Ursachen in unserer Vergangenheit zu diesen Schmerzpunkten führten und wie sie aufgelöst werden können.

 

Kürzlich kam eine Klientin zu mir und beklagte sich, dass Sie keinen „starken“ Partner finden könne. Die bisherigen Partner waren immer gut, aber es war nie der Richtige darunter auch wenn schon 2 Kinder aus diesen alten Beziehungen resultierten. Im Gespräch fanden wir dann heraus, dass die Mutter sehr früh verstorben war und die Tochter, also meine Klientin die Rolle der Mutter übernommen hatte. Da  diese Klientin somit schon eine feste Beziehung mit Ihrem Vater hatte (nicht im klassischen Sinne), war sie gar nie bereit für einen neuen Partner. Jede Partnerschaft war somit nur eine Nebenpartnerschaft neben der Hauptpartnerschaft mit dem Vater. Durch Auflösung dieser „Ich übernehme die Verantwortung für meine Mutter“ Partnerschaft, konnte meine Klientin sich nun ganz auf die Zukunft mit einem neuen Partner konzentrieren.